Webseiten mit Sandvox erstellen

Wie auf meinen Seiten nachzulesen ist, wurde dieser Internetauftritt von mir mit Sandvox gestaltet. Sandvox ist ein Programm exklusiv für den Mac, das die Webseitenerstellung sowohl für den Anfänger als auch für den fortgeschrittenen Benutzer interessant macht. Das Programm arbeitet mit Vorlagen (Templates), von denen eine ganze Reihe bereits mitgeliefert wird. Eigentlich ist da für jeden Geschmack etwas zu finden.

Sandvox - ein Programm zur Erstellung von Webseiten

Sandvox - ein Programm zur Erstellung von Webseiten

Das Programm gibt es in zwei Versionen. Die Standardversion als Basispaket erstellt ohne weitere HTML-Kenntnisse gut aussehende Webseiten auf Grundlage der mitgelieferten Vorlagen. Allerdings sind die “Eingriffsmöglichkeiten” für Änderungen (beispielsweise direkt im HTML-Code) eingeschränkt. Wer fortgeschrittene Funktionalität wie HTML Quelltextseiten, Integration von Google Analytics etc. möchte, für den bietet sich die “Pro”-Ausgabe an. Sie ist zwar mit 97 $ nicht gerade ein Schnäppchen, aber die Software ist meiner Meinung nach jeden Cent wert! Die Integration einer Google Map (wie auf  meinen Seiten) macht z. B. die Pro-Version nötig. Bei kommerziellen Seiten gelten für solche Maps nämlich gesonderte Bedingungen und man muss mittels eines API-Schlüssels eine solche Karte “selbst” erstellen. Die Integration in Sandvox war mit der Pro-Version ein Kinderspiel.

Einige Webseiten, die ich mit Sandvox neben meinen eigenen auch für Kunden erstellt habe, finden sich bei den Links.

Wem die beigefügten Templates übrigens nicht ausreichen, der kann weitere Templates bei Drittanbietern erwerben. Darüber werde ich noch gesondert berichten.

Snow Leopard für den Mac – erste Eindrücke und Erfahrungen

Snow Leopard
Seit ca. 2 Wochen habe ich auf den Schnee-Leoparden aufgerüstet. Meine Erfahrungen sind fast ausnahmslos positiv! Aber auf zwei Dinge sollte der geneigte Anwender achten:

1. Die Schriftverwaltung bzw. die Verarbeitung der Schriften hat sich geändert. Zum Beispiel werden €-Zeichen (und natürlich auch alle anderen Währungssymbole) nur noch dargestellt, wenn der Zeichensatz explizit ein solches Zeichen enthält. Im Leoparden (10.5) wurde dieses Zeichen, falls nicht vorhanden, aus einem naheliegenden anderen Zeichensatz “entliehen”.

2. Nicht alle kleinen Helferlein im System liefen bzw. laufen auf Anhieb. Erweiterungen also, die die Systemfunktionalitäten erweitern oder Erweiterungen im E-Mail-Programm bzw. in Safari sind insbesondere davon betroffen.

Mittlerweile gibt es aber schon einige Updates, die entweder bereits im 64 Bit-Modus – oder zumindest angepasst, dafür aber “nur” im 32-Bit Modus –  laufen.

Wenn ihr ähnliche Erfahrungen gesammelt habt, berichtet doch mal darüber!