“Mad Mimi” macht’s möglich!
Der ein oder andere kennt sicher das Problem, dass man – in welcher Zeitspanne auch immer – einen Newsletter versenden möchte. Sei es an Kunden, um die nächste Urlaubszeit anzukündigen, neue Produkte oder Dienstleistungen vorzustellen etc. oder sei es an Freunde, Bekannte bzw. die liebe Verwandtschaft, die weiter weg wohnen und auf diesem Wege über Neuigkeiten informiert werden.
Bislang zögerte ich jedoch, einen “Newsletter” selbst zu gestalten, denn der Aufwand rechtfertigte für mich nicht die Mittel. Mit anderen Worten: Ich fand es bisher einfach zu aufwändig, einen Newsletter zu entwerfen, denn das, was ich als “geschmackvoll”, “gut aussehend” oder “ansprechend” empfand, kannte ich bislang nur von Unternehmen, die offensichtlich die dazu nötigen finanziellen Mittel haben. (Gemeint ist also nicht die “schnöde” textbasierte E-Mail, evtl. dann mit einem wie auch immer gearteten Anhang, den man erst separat öffnen muss.)
Erschwerend kommt für den kommerziellen Nutzer hinzu, dass bestimmte rechtliche Vorgaben unter anderem dazu zwingen, den Newsletter mit einem “Abbestellen-Link” zu versehen. Das heißt jedoch in der Regel, dass eine Datenbank von Nöten ist, die diese Verwaltungsarbeit übernimmt und dann auch die abgemeldeten Adressen aussortiert. Da hört für die meisten Nutzer der Spaß wohl auf.
Einen gut aussehenden, in HTML verfassten Newsletter hinzubekommen, ist die erste Hürde, die zweite Hürde dann die entsprechende Verwaltung der jeweiligen Aktionen. Wer beide Hürden oder auch nur eine davon nicht zu bewerkstelligen vermag, der scheiterte. Bisher jedenfalls!
Mad Mimi als internetbasierte Plattform macht alles das spielend möglich. Schauen Sie sich den kleinen Film als Intro einmal an und lassen Sie sich auf keinen Fall von der englischsprachigen Oberfläche “abschrecken”. Denn unter der Oberfläche gibt es die Möglichkeit, andere Sprachen (auch Deutsch) zu wählen!
Was es genau damit auf sich hat und welche Erfahrungen ich mit der verrückten Mimi gemacht habe, werde ich so schnell wie möglich per Screencasting (Schulungsvideo) in weiteren Beiträgen zur Verfügung stellen.
Und hier das kleine Video als erster Vorgeschmack:




